GdF fordert mehr Stellen und bessere Schutzausrüstung für Feuerwehrbeamte

Die Gewerkschaft der Feuerwehr (GdF) hat auf ihrer Jahrestagung die Schwerpunkte für die Tarif- und Besoldungsrunde 2026 definiert. Im Zentrum stehen drei Themen: Stellenmangel, veraltete Ausrüstung und mangelnde Unterstützung bei psychischen Erkrankungen.

Forderungen im Überblick

  • Bundesweite Mindestbesetzung von Löschzügen verbindlich festschreiben
  • Wärmebildkamera für jeden Atemschutztrupp als Pflichtausstattung
  • PTBS-Prävention als Pflichtbestandteil der Aus- und Fortbildung
  • Erhöhung der Feuerwehrzulage um mindestens 50 € monatlich bundesweit
  • Sonderaltersgrenze 52 Jahre für alle Bundesländer vereinheitlichen

Hintergrund

Die GdF vertritt nach eigenen Angaben rund 40.000 hauptamtliche Feuerwehrangehörige in Deutschland. Die Forderungen werden in Gesprächen mit Kommunen, Ländern und dem Bund eingebracht.

Was Beamte jetzt tun können

Gewerkschaftsmitglieder profitieren bei Tarifauseinandersetzungen von kollektiver Stärke. Wer noch kein Mitglied ist, sollte Beitritt und Leistungen vergleichen.

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