
Am Sporttest scheitern mehr Bewerber als an jeder anderen Station des Auswahlverfahrens. Dabei ist er mit der richtigen Vorbereitung gut zu schaffen – entscheidend ist, früh und strukturiert zu trainieren.
Was im Sporttest gefordert wird
Die Disziplinen unterscheiden sich je Bundesland, drehen sich aber fast immer um drei Säulen: Ausdauer (z. B. 12-Minuten-Lauf), Kraft (Liegestütze, Klimmzüge) und feuerwehrspezifische Tests wie den Treppentest unter Atemschutz.
Bevor du startest, mach den Sporttest-Check: Gib deine aktuellen Werte ein und sieh sofort, wo du stehst.
Der 8-Wochen-Plan
- Woche 1–2: Grundlagenausdauer aufbauen – 3× pro Woche 20–30 Min. lockeres Laufen
- Woche 3–4: Intervalle ergänzen (z. B. 6× 400 m) + Kraftzirkel (Liegestütze, Klimmzüge, Rumpf)
- Woche 5–6: Belastung steigern, Treppen- und Tragetraining einbauen
- Woche 7: Probetest unter realen Bedingungen
- Woche 8: Tapering – Belastung senken, regenerieren, Form halten
Wichtig: Trainiere die konkreten Disziplinen deiner Wunsch-Wehr. Den Treppentest übt man am besten mit Gewichtsweste am Stairmaster oder im Treppenhaus.
Mehr Details findest du im Ratgeber Feuerwehr Sporttest und zur G26.3-Untersuchung.